Zeltlager 2004 in Bichl
Auch dieses Jahr sind wir auf den Zeltplatz in Bichl gefahren. Diesmal blieb die Wespenplage, mit der wir 2003 zu kämpfen hatten, aber zum Glück aus. Auch andere "Altbekannte" fehlten: So nahmen beispielsweise mehrere sechzehnjährige Grüpplinge nicht am Zeltlager teil, da sie auf Grund ihres Alters Platz für jüngere Kinder machen mussten. Wolfgang Riegler, der über als ein Jahrzehnt über als Leiter dabei gewesen war, kam zum ersten Mal nicht mehr mit. Mit den drei neuen Gruppenleitern in diesem Jahr und den vielen Dritt- und Viertklässlern ist der Generationswechsel jedoch geglückt. Das Zeltlager ist eine schöne, erlebnisreiche und erholsame Zeit für alle Teilnehmer geworden. An zwei Abenden musste die Fahne vor Überfallern beschützt werden, tagsüber gab es spannende Geländespiele und zwischen Früstück und Mittagessen vertrieben die kreativen Vormittagsbeschäftigungen die Langeweile. Das gemeinsame Singen am Lagerfeuer, das Stockbrot, das Fußball/Baseball Turnier und die Nachtwanderung machten ebenfalls allen Freude. Wie auch letztes Jahr wurde eine kleine Bar in die Glonn gebaut und das Baden in dem kühl erfrischenden Bach tat besonders gut bei der durchgehenden Sommerhitze, die kein einziges Mal von Regen getrübt wurde. Wenige Wochen vor dem Beginn der Sommerspiele in Athen zog olympischer Geist in Bichl ein: Der feierlichen Eröffnung des Zeltlagers 2004 mit Fackellauf am ersten Abend schloß sich eine sechstägige Lagerolympiade an. Alles in allem war dieses Zeltlager eine reine Idylle, das bis auf eine abgebrochene Zahnspitze bei einem Grüppling ohne größere Unfälle auskam.








